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Corona-Virus — Infos, Bekanntmachungen und Anordnungen

Derzeit verbreitet sich weltweit das neuartige Corona-Virus. Um das Risiko einer Ansteckung von Personen und die Verbreitung des Virus zu vermindern, sind durch die zuständigen Behörden verschiedene Empfehlungen ausgesprochen und Maßnahmen veranlasst worden. Es ist u.a. dringend empfohlen, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem hat die Ortspolizeibehörde March unter anderem eine Allgemeinverfügung über das Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 50 Personen erlassen. Unter dem nachfolgenden Link finden Sie alle wichtigen Hinweise, Bekanntmachungen und Anordnungen der Gemeinde March.

Die Feuerwehren haben sich auf das Thema Corona-Virus so gut es geht eingestellt und sind bisher auch noch recht gelassen. Vorsicht ist geboten ja, aber Panik ganz klar nein! Der Einsatzabteilung wurden angemessene Verhaltensweisen vermittelt und für Ausnahmefälle, wo im Einsatzfalle kein ausreichender Mindestabstand zu fremden Personen eingehalten werden kann, zusätzliche Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt.

Als weitere Maßnahme wurde per Dienstanweisung mit Datum 14.03.2020, der gesamte Dienstbetrieb der Feuerwehr March — mit Ausnahme des Einsatzdienstes — eingestellt. Das heißt, es finden bis auf Widerruf weder Übungen noch sonstige Treffen und Besprechungen statt. Der Einsatzdienst findet unter Berücksichtigung besonderer Schutz-Maßnahmen weiterhin statt. Die faktische Aussetzung des regulären Dienstbetriebs der Feuerwehren, ist inzwischen auch landesweit in Kraft getreten.

Seit dem 06.03.2020 sind in ganz Baden-Württemberg alle größeren Veranstaltungen, bei denen ausschließlich Feuerwehr-Angehörige zusammenkommen, abgesagt. Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft von Einrichtungen und Organisationen im Bevölkerungsschutz genießt ein ganz besonderes Augenmerk. Deshalb sind die Feuerwehren selbstverständlich wachsam, auch besonders sensibilisiert und beobachten die Lage ständig. Auf Veränderungen der Gesamtlage wird dann auch angemessen und vor allem zeitnah reagiert.

Auf Landesebene ist man ebenso gerüstet. Dort hat der Interministerielle Verwaltungsstab und der Verwaltungsstab des Innenministeriums am 26. Februar seine Arbeit aufgenommen und bewertet die Lage rund um die Uhr (siehe auch PDF im Downloadbereich).
 
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